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Mit den Übungen von Susanne Cservenka kannst du deine kleinen grauen Zellen fit halten! Foto: www.pixabay.com

20.04.2021

Geistig fit bleiben

Nur ein aktives Gehirn ist ein gesundes Gehirn

Wer möchte nicht bis ins hohe Alter geistig und körperlich fit sein? Wir finden überall Möglichkeiten, um Bewegung zu machen und uns sportlich zu betätigen. Aber wie sieht es mit unserem Gehirn aus?

Selbstverständlich ist die körperliche Bewegung eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein gesundes und intaktes Gehirn. Schon ein etwa 40-minütiger Spaziergang an der frischen Luft senkt das Risiko, später einmal an Demenz zu erkranken. Aber es gibt noch ganz viele andere Möglichkeiten, um unser Gedächtnis und unsere Konzentration zu verbessern. Was nützt uns ein gesunder und durchtrainierter Körper, wenn wir uns nicht mehr daran erinnern, was wir alles mit ihm anfangen können?

Unzählige vermeidbare und unvermeidbare Risikofaktoren, wie z.B. das Alter oder Stress, spielen eine Rolle, wie leistungsfähig unser Gehirn ist. Auch die richtige Ernährung, ausreichend Schlaf und Flüssigkeitszufuhr sowie eine positive Lebenseinstellung sind wichtige Grundpfeiler für unsere grauen Zellen. Ihre verminderte Nutzung kann ebenfalls schlimme Folgen haben und zu vorzeitiger Demenz führen.

Der Durchschnittsösterreicher verlässt sich auf sein Smartphone und andere technische Hilfsmittel. Er verlernt, sich Telefonnummern zu merken, lässt sich an Geburtstage erinnern und das GPS leitet ihn perfekt zum gewünschten Zielort. Bei all diesen Aufgaben, bei denen wir uns helfen lassen, verschwinden still und heimlich die Verbindungen, die dafür in unserem Gehirn gebildet wurden. Und das muss nicht unbedingt erst im hohen Alter passieren!

Um so lange wie möglich geistig fit sein zu können, benötigen wir verschiedenartige Herausforderungen. Es reicht nicht, jeden Tag ein Kreuzworträtsel oder ein Sudoku zu lösen, es kommt auf die Vielfältigkeit an. Anspruchsvolle Hobbys, wie eine neue Sprache oder ein Musikinstrument lernen, tanzen, strategische Kartenspiele, halten unser Gehirn aktiv. Am besten sollten alle Teilbereiche des Gedächtnisses ausreichend trainiert werden. Man unterscheidet z.B. Übungen für das Langzeit- und Kurzzeitgedächtnis oder zum sprachbezogenen und zahlenbezogenen Denken. Konzentration, Orientierung, Wahrnehmung mit allen Sinnen und viele andere Bereiche können durch regelmäßiges Training verbessert werden und können Demenzkrankheiten entgegenwirken.

Gleich heute damit beginnen! Damit es leichter fällt, nachstehend ein paar Beispiele meiner entworfenen Übungen.

 

1) Was ist gleichzeitig ein Wort für einen langen Tisch, eine Hilfsorganisation und etwas, auf dem man schreiben kann?

2) Welche 2 Wintersportarten erhält man beim Schütteln der folgenden Buchstaben? FAGANULL - KRENNGIPSIS

3) Zu welchem Thema passen 3 der folgenden 4 Begriffe (1 Wort gehört nicht dazu)? Paulinchen – Schneeweißchen – Daumenlutscher – Zappelphilipp

4) Welches sagenhafte Wort passt in alle 4 Begriffe? EIS….. – GEP…..N – BE…..LUNG – OSTF…..

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Über die Autorin:

Bei der Arbeit von Susanne Cservenka dreht sich alles um unsere grauen Zellen. Ihr Schwerpunkt liegt in der Begleitung von Menschen mit Demenz sowie der Verbesserung der Gedächtnisleistung. Sie gibt ihr umfangreiches Wissen in persönlichen Beratungen und Workshops weiter. Außerdem unterstützt sie Schüler beim Lernen in fast allen Unterrichtsfächern.

Telefon: +43 677 632 16 949

E-Mail: geistige.fitness@chello.at

Internet: www.geistige-fitness.at

Colerusgasse 30/2/5

 

Lösungen: 1) Tafel, 2) Langlauf – Skispringen, 3) Struwwelpeter, 4) Riese

Autorin: Susanne Cservenka


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